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Weiße Asseln

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Verkaufseinheit: 30 Tiere

Kategorie: , ,
Artikelnummer: 043
Weitere Produktinformationen

SchwierigkeitEinfach

Menge10x 500ml Dosen 1x 500ml Dose 5x 500ml Dosen

Tier Größe (mm) < 5 mm

Luftfeuchtigkeit (%)75% – 95%

Temperatur (°C)18°C – 25°C

Verkaufseinheit30 Tiere

g180

Icon Schwierigkeitsgrad

Einfach

Icon Heimat

Kosmopolitisch

Icon Tiergroesse

< 5 mm

Icon Temperatur

18°C – 25°C

Weiße Asseln – Die unsichtbare Bodenpolizei für dein Terrarium

Klein, unscheinbar und unglaublich nützlich: Weiße Asseln gehören für uns zu den wichtigsten Helfern in einem tropischen Terrarium. Die winzigen Asseln leben überwiegend im Bodengrund und kümmern sich dort um organisches Material. Deshalb haben sie sich ihren Ruf als „Bodenpolizei“ mehr als verdient.

Dabei sind sie nicht nur nützlich. Durch ihre geringe Größe und ihren vergleichsweise weichen Panzer eignen sie sich außerdem als kleines Futtertier für verschiedene Terrarienbewohner.

Vor allem in tropischen und dauerhaft feuchten Terrarien fühlen sich Weiße Asseln wohl. Dort können sie sich bei passenden Bedingungen selbst vermehren und eine dauerhafte Population im Bodengrund bilden.

Kleine Helfer mit großer Aufgabe

Weiße Asseln verbringen einen großen Teil ihres Lebens versteckt im Substrat. Dort verwerten sie abgestorbenes Pflanzenmaterial und andere organische Reste.

Dadurch unterstützen sie den natürlichen Abbau im Terrarium. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass organisches Material wieder in den Kreislauf des Bodens gelangt.

Gerade deshalb sind Weiße Asseln eine hervorragende Ergänzung für ein bioaktives Terrarium. Während du die Tiere selbst häufig kaum siehst, arbeiten sie im Hintergrund weiter.

Perfekt für tropische Terrarien

Weiße Asseln mögen es warm und feucht. Deshalb eignen sie sich besonders für tropische Terrarien, in denen der Bodengrund dauerhaft eine gewisse Feuchtigkeit besitzt.

Wichtig ist jedoch, dass das Substrat nicht komplett unter Wasser steht. Eine dickere Schicht aus Waldhumus, Laub und weißfaulem Holz schafft dagegen ideale Rückzugsorte.

Vor allem unter Laub, Holz und Moos sammeln sich die kleinen Asseln gerne. Dort finden sie gleichzeitig Schutz, Feuchtigkeit und Nahrung.

Ideal für bioaktive Setups

In einem bioaktiven Terrarium sollen natürliche Abläufe möglichst dauerhaft funktionieren. Genau hier kommen die Weißen Asseln ins Spiel.

Zusammen mit Springschwänzen bilden sie ein starkes Team. Beide kümmern sich um organisches Material, nutzen jedoch unterschiedliche Bereiche und Nahrungsquellen.

Deshalb setzen wir in vielen tropischen Terrarien nicht nur eine Art ein, sondern kombinieren Weiße Asseln und Springschwänze miteinander.

So entsteht eine kleine Reinigungstruppe, die dauerhaft im Bodengrund lebt.

Auch als Futtertier interessant

Weiße Asseln besitzen im Vergleich zu vielen größeren Asselarten einen relativ weichen Chitinpanzer. Dadurch werden sie auch von verschiedenen kleineren Terrarientieren gerne als Futter angenommen.

Vor allem für kleinere Amphibien und Reptilien können sie deshalb eine interessante Ergänzung im Futterangebot darstellen.

Dabei haben sie einen weiteren Vorteil: Entkommene Tiere verschwinden nicht einfach nutzlos im Terrarium. Finden sie passende Bedingungen, leben sie im Bodengrund weiter und übernehmen dort ihre Aufgabe als Bodenpolizei.

Eine eigene Zucht anlegen

Wenn du regelmäßig Weiße Asseln benötigst, kannst du problemlos eine separate Kultur anlegen. Dafür reicht eine gut belüftete Kunststoffbox mit feuchtem Substrat, Laub und weißfaulem Holz.

Halte einen Teil des Bodens dauerhaft feucht und gib den Tieren ausreichend Nahrung. Außerdem sollte immer eine Kalziumquelle vorhanden sein.

Mit etwas Geduld vermehren sich die Asseln und du kannst regelmäßig Tiere entnehmen, ohne deine Population im Terrarium zu stark zu reduzieren.

Laub gehört unbedingt dazu

Eine dicke Laubschicht ist für Weiße Asseln besonders wertvoll. Sie bietet nicht nur Deckung, sondern dient gleichzeitig als langfristige Nahrungsquelle.

Deshalb solltest du das Laub nicht nur als Dekoration betrachten. Wird es langsam abgebaut, kannst du einfach neues Material ergänzen.

Auch weißfaules Holz gehört zu einer naturnahen Einrichtung. Zusammen mit einem guten Waldboden entsteht dadurch ein Lebensraum, in dem sich die kleinen Helfer dauerhaft wohlfühlen können.

Vorteile auf einen Blick

  • Bewährte Bodenpolizei
  • Ideal für tropische Terrarien
  • Verwertet organisches Material
  • Unterstützt bioaktive Bodensysteme
  • Lebt überwiegend versteckt im Bodengrund
  • Vermehrt sich bei passenden Bedingungen
  • Sehr gut mit Springschwänzen kombinierbar
  • Vergleichsweise weicher Chitinpanzer
  • Auch als kleines Futtertier geeignet
  • Einfache eigene Zucht möglich

Passendes Zubehör für dein Setup

Waldhumus – schafft einen natürlichen, feuchten Lebensraum und bildet die Grundlage für eine stabile Asselpopulation.
Futterlaub – dient als wichtige Nahrungsquelle und bietet den Weißen Asseln gleichzeitig zahlreiche Verstecke.
Weißfaules Holz – liefert langfristig Nahrung und sorgt für zusätzliche Rückzugsorte im Bodengrund.
Sepiaschalen – versorgen die Asseln mit natürlichem Kalzium für einen stabilen Panzer.
Springschwänze – ergänzen Weiße Asseln ideal und bilden gemeinsam eine effektive Bodenpolizei.
Weiße Asseln Futter – ergänzt die natürliche Nahrung und versorgt die Kolonie gezielt mit zusätzlichem Futter.

Fazit

Weiße Asseln sind klein genug, um im Terrarium kaum aufzufallen, leisten im Hintergrund aber wertvolle Arbeit. Sie verwerten organische Reste, leben im Bodengrund und helfen dabei, ein natürliches, bioaktives System aufzubauen.

Gleichzeitig eignen sie sich durch ihren relativ weichen Chitinpanzer auch als Futtertiere. Besonders in feuchten Tropenterrarien sind sie deshalb echte Allrounder.

Ob als Bodenpolizei, Teil eines bioaktiven Setups oder zusätzliches Futtertier – Weiße Asseln gehören für uns zu den kleinen Helfern, die in einem tropischen Terrarium kaum noch wegzudenken sind.

Perfekt kombiniert mit