Aphonopelma johnnycashi
Einfach
Kalifornien
< 60 mm
22°C – 26°C
Aphonopelma johnnycashi – die kalifornische Vogelspinne mit dem goldbraunen Haarkleid
Eine Vogelspinne, die nach einer Musiklegende benannt wurde? Aphonopelma johnnycashi trägt ihren außergewöhnlichen Namen nicht zufällig. Die Art wurde zu Ehren des amerikanischen Country-Sängers Johnny Cash benannt, der als „Man in Black“ weltberühmt wurde.
Doch während die erwachsenen Männchen dieser Vogelspinnenart tatsächlich überwiegend schwarz gefärbt sind, zeigen die Weibchen ein völlig anderes, ebenso beeindruckendes Erscheinungsbild.
Besonders auffällig ist der Kontrast zwischen dem hellbraunen Vorderkörper, den tiefschwarzen Beinen und dem dunkel gefärbten Hinterleib mit seiner goldbraunen Behaarung.
Genau diese Farbkombination macht die weibliche Aphonopelma johnnycashi zu einem echten Blickfang.
Hinzu kommt ihre interessante Lebensweise. Denn diese nordamerikanische Vogelspinne verbringt einen großen Teil ihres Lebens in selbst angelegten Erdhöhlen. Dort wartet sie auf vorbeikommende Beutetiere und verlässt ihren geschützten Rückzugsort häufig erst in der Dämmerung.
Eine Vogelspinne mit einer außergewöhnlichen Namensgeschichte
Die wissenschaftliche Beschreibung von Aphonopelma johnnycashi erfolgte erst im Jahr 2016.
Damals untersuchten Wissenschaftler die nordamerikanischen Vogelspinnen der Gattung Aphonopelma genauer. Dabei konnten sie mehrere Arten voneinander unterscheiden, die zuvor teilweise unter anderen Namen geführt worden waren.
Eine dieser Arten erhielt den Namen Aphonopelma johnnycashi.
Die Namensgebung hat gleich zwei Gründe.
Zum einen besitzen adulte Männchen eine überwiegend schwarze Färbung. Das erinnerte die Wissenschaftler an Johnny Cash, der wegen seiner schwarzen Kleidung den Spitznamen „Man in Black“ erhielt.
Zum anderen kommt die Vogelspinne in Kalifornien auch in der Umgebung des berühmten Folsom State Prison vor.
Dieses Gefängnis wurde durch Johnny Cashs Lied Folsom Prison Blues und sein dort aufgenommenes Livealbum weltbekannt.
So wurde aus einer kalifornischen Vogelspinne eine kleine Hommage an einen der bekanntesten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Das Weibchen – sandbraun, schwarz und goldfarben
Während bei vielen Berichten über Aphonopelma johnnycashi vor allem die schwarzen Männchen im Mittelpunkt stehen, verdienen die Weibchen mindestens genauso viel Aufmerksamkeit.
Das abgebildete weibliche Tier zeigt eine besonders schöne Kombination verschiedener Erdtöne.
Der Vorderkörper besitzt eine warme, sandbraune Färbung. Seine feine Behaarung verleiht ihm eine fast samtartige Oberfläche.
Dazu bilden die kräftigen, nahezu schwarzen Beine einen auffälligen Kontrast.
Besonders interessant ist jedoch der Hinterleib.
Seine dunkle Grundfärbung wird von zahlreichen längeren, hellbraunen bis goldfarbenen Haaren überlagert. Dadurch entsteht ein lebendiges Farbspiel, das sich je nach Lichteinfall verändert.
Die Haare verlaufen nicht völlig gleichmäßig, sodass der Hinterleib eine feine, beinahe gestreifte Struktur erhält.
Gerade diese Kombination aus dunklen Beinen und warmen Brauntönen verleiht dem Weibchen ein ausgesprochen elegantes Erscheinungsbild.
Die Farbintensität kann zwischen einzelnen Tieren und nach einer Häutung variieren.
Warum die Weibchen ganz anders aussehen als die Männchen
Bei Aphonopelma johnnycashi besteht ein deutlicher Geschlechtsdimorphismus.
Das bedeutet, dass sich ausgewachsene Weibchen und Männchen nicht nur in ihrer Körperform, sondern auch in ihrer Färbung unterscheiden.
Weibchen besitzen einen kräftigen Körperbau, einen rundlichen Hinterleib und überwiegend braune bis graubraune Farbtöne. Dunkle Beine und längere, teilweise rötlich oder goldbraun wirkende Haare ergänzen das Erscheinungsbild.
Männchen werden nach ihrer Reifehäutung deutlich schlanker und langbeiniger. Gleichzeitig verändert sich ihre Färbung, sodass sie überwiegend schwarz erscheinen.
Dieser Unterschied ist besonders interessant, weil der berühmte Name der Art auf die Färbung der Männchen zurückgeht, während die Weibchen ein wesentlich kontrastreicheres Erscheinungsbild zeigen können.
Die Heimat liegt in Kalifornien
Aphonopelma johnnycashi stammt aus den Vereinigten Staaten.
Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich entlang der westlichen Ausläufer der Sierra Nevada in Kalifornien.
Dort bewohnt die Art unter anderem Graslandschaften, offene Hügellandschaften und andere geeignete Lebensräume mit grabfähigem Boden.
Das Klima unterscheidet sich deutlich von tropischen Regenwaldregionen.
Die Sommer können warm und trocken ausfallen, während die Wintermonate kühler und niederschlagsreicher sind.
Deshalb benötigt diese Vogelspinne auch im Terrarium keine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit.
Viel wichtiger sind geeignete Rückzugsmöglichkeiten und ein Bodengrund, in dem sie ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben kann.
Eine Vogelspinne, die sich ihr Zuhause selbst baut
Anders als baumbewohnende Vogelspinnen lebt Aphonopelma johnnycashi überwiegend am Boden.
In ihrer natürlichen Umgebung legt sie Erdhöhlen an, die als dauerhafter Rückzugsort dienen.
Diese Höhlen schützen vor Fressfeinden, starken Temperaturschwankungen und ungünstigen Witterungsbedingungen.
Außerdem bieten sie einen sicheren Platz für die Häutung.
Auch im Terrarium kann die Spinne einen großen Teil ihrer Zeit in einer selbst angelegten Höhle verbringen.
Deshalb solltest du ihr genügend grabfähigen Bodengrund anbieten.
Besonders interessant ist, dass die Tiere ihre Höhleneingänge teilweise mit Spinnseide stabilisieren und immer wieder verändern.
So entsteht mit der Zeit ein ganz individueller Rückzugsort.
Warum du diese Vogelspinne nicht ständig sehen wirst
Aphonopelma johnnycashi gehört nicht zu den Vogelspinnen, die pausenlos durch das Terrarium laufen.
Gerade adulte Weibchen können ausgesprochen standorttreu sein.
Hat sich ein Tier eine geeignete Höhle angelegt, verbringt es dort häufig einen großen Teil seiner Zeit.
Manchmal sitzt die Spinne direkt am Höhleneingang und wartet auf Beute.
An anderen Tagen bleibt sie vollständig verborgen.
Dieses Verhalten ist für grabende Vogelspinnen normal und sollte nicht als Zeichen schlechter Haltung interpretiert werden.
Wer diese Art pflegt, sollte deshalb Freude daran haben, ihre natürlichen Verhaltensweisen über einen längeren Zeitraum zu beobachten.
Das richtige Terrarium für Aphonopelma johnnycashi
Für ein adultes Weibchen empfehlen wir ein Terrarium mit einer Grundfläche von mindestens 30 × 30 cm.
Eine Höhe von ungefähr 30 cm ist ausreichend, sofern sich ein entsprechend tiefer Bodengrund einfüllen lässt.
Denn bei dieser Art spielt die Grundfläche eine wesentlich größere Rolle als die Höhe.
Zu große freie Höhen können sogar problematisch sein.
Vogelspinnen besitzen einen empfindlichen Hinterleib. Ein Sturz aus größerer Höhe kann deshalb schwere Verletzungen verursachen.
Aus diesem Grund sollte der Abstand zwischen der Substratoberfläche und der Terrariendecke möglichst gering bleiben.
Mindestens 10–15 cm Bodengrund
Ein wichtiger Bestandteil der Haltung ist ein ausreichend tiefer Bodengrund.
Wir empfehlen für adulte Tiere eine Substrathöhe von mindestens 10–15 cm.
Besonders gut eignet sich eine Mischung aus Vogelspinnen-Substrat und Wüstensand.
Ein Mischungsverhältnis von ungefähr 1:1 bietet eine gute Grundlage für einen strukturstabilen Bodengrund.
Dadurch kann die Spinne graben und ihre Wohnhöhle anlegen.
Der Bodengrund sollte so beschaffen sein, dass selbst angelegte Gänge nicht unmittelbar zusammenfallen.
Zusätzlich kannst du eine flache Korkrinde teilweise eingraben.
Diese wird häufig als Ausgangspunkt für eine Wohnhöhle angenommen.
Eine natürliche Einrichtung ohne unnötige Kletterhöhen
Bei der Einrichtung gilt: Weniger ist häufig mehr.
Aphonopelma johnnycashi benötigt keine hohen Äste oder aufwendigen Kletterlandschaften.
Viel sinnvoller sind natürliche Materialien, die ihren bodenbewohnenden Lebensstil unterstützen.
Dazu gehören vor allem Korkrinde, ein grabfähiger Bodengrund und eine kleine Wasserschale.
Auch einzelne Steine können verwendet werden.
Allerdings müssen schwere Einrichtungsgegenstände unbedingt sicher stehen.
Da die Spinne unter ihnen graben könnte, dürfen sie nicht einfach lose auf einer hohen Substratschicht liegen.
Temperaturen zwischen 22 und 26 °C
Für die Haltung empfehlen wir tagsüber ungefähr 22–26 °C.
Damit lässt sich die Art bei ausreichend warmen Raumtemperaturen häufig ohne zusätzliche Heiztechnik pflegen.
Eine leichte Nachtabsenkung ist unproblematisch.
Wichtig ist jedoch, dass sich das Terrarium nicht dauerhaft überhitzt.
In ihrer natürlichen Umgebung kann sich Aphonopelma johnnycashi bei hohen Außentemperaturen in tiefere Bodenschichten zurückziehen.
Dort herrschen ausgeglichenere Bedingungen.
Auch im Terrarium sollte deshalb ein Temperaturgefälle vorhanden sein.
Trockenes Klima statt tropischer Luftfeuchtigkeit
Die kalifornische Vogelspinne bevorzugt überwiegend trockene Bedingungen.
Eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht erforderlich.
Die Oberfläche des Bodengrunds darf deshalb größtenteils trocken bleiben.
Trotzdem benötigt die Spinne jederzeit Zugang zu Wasser.
Wir empfehlen eine kleine, flache Wasserschale, die regelmäßig gereinigt und frisch befüllt wird.
Zusätzlich kann bei Bedarf ein begrenzter Bereich des tieferen Substrats leicht befeuchtet werden.
Dadurch entsteht ein Feuchtigkeitsgefälle, ohne dass das gesamte Terrarium nass wird.
Warum eine Heizmatte unter dem Terrarium keine gute Idee ist
Vogelspinnen ziehen sich bei hohen Temperaturen häufig tiefer in den Bodengrund zurück.
Wird eine Heizmatte direkt unter dem Terrarium angebracht, befindet sich die stärkste Wärme jedoch ausgerechnet dort.
Das kann den natürlichen Rückzug in kühlere Bodenschichten verhindern.
Deshalb empfehlen wir, keine Heizmatte unter dem Terrarium zu verwenden.
Sollte zusätzliche Wärme notwendig sein, muss diese so bereitgestellt werden, dass die Spinne jederzeit kühlere Bereiche aufsuchen kann.
Was frisst Aphonopelma johnnycashi?
Als Lauerjäger ernährt sich Aphonopelma johnnycashi von verschiedenen lebenden Insekten.
In der Terrarienhaltung eignen sich beispielsweise:
- Heimchen
- Grillen
- Schaben
- Kleine Heuschrecken
- Entsprechend kleine Futtertiere für Jungspinnen
Dabei sollte die Größe des Futtertiers immer zur Größe der Vogelspinne passen.
Gerade bei Jungtieren sind kleinere Beutetiere sinnvoll.
Adulte Weibchen können dagegen auch größere Futterinsekten problemlos überwältigen.
Wie häufig sollte gefüttert werden?
Die Fütterung hängt vom Entwicklungsstadium und Ernährungszustand ab.
Jungtiere benötigen während ihrer Wachstumsphase in der Regel häufiger Nahrung.
Für größere Jungtiere kann eine Fütterung ungefähr einmal pro Woche sinnvoll sein.
Adulte Weibchen kommen häufig mit längeren Fütterungsintervallen aus.
Dabei solltest du vor allem den Hinterleib beobachten.
Ist dieser bereits deutlich gefüllt, muss nicht sofort erneut gefüttert werden.
Nicht gefressene Futtertiere solltest du entfernen.
Lange Fresspausen sind nicht ungewöhnlich
Vertreter der Gattung Aphonopelma sind dafür bekannt, teilweise längere Fresspausen einzulegen.
Das kann insbesondere vor einer Häutung vorkommen.
Manchmal verschließt die Spinne sogar ihren Höhleneingang und bleibt über längere Zeit verborgen.
In solchen Situationen solltest du nicht versuchen, das Tier aus seiner Höhle zu holen.
Auch das Öffnen des Eingangs ist nicht notwendig.
Solange die Haltungsbedingungen stimmen und keine konkreten Krankheitsanzeichen vorliegen, kann dieses Verhalten völlig normal sein.
Eine Vogelspinne, die langsam erwachsen wird
Aphonopelma johnnycashi gehört zu einer Gattung, deren Vertreter häufig vergleichsweise langsam wachsen.
Gerade bei moderaten Temperaturen können zwischen einzelnen Häutungen längere Zeiträume liegen.
Deshalb solltest du bei der Aufzucht etwas Geduld mitbringen.
Dafür bietet die langfristige Entwicklung der Tiere interessante Beobachtungsmöglichkeiten.
Mit jeder Häutung verändert sich nicht nur die Größe.
Auch die Färbung und Behaarung können sich weiterentwickeln.
Besonders bei männlichen Tieren wird der Unterschied zwischen juveniler und adulter Erscheinung später deutlich sichtbar.
Wie alt wird Aphonopelma johnnycashi?
Weibchen vieler nordamerikanischer Aphonopelma-Arten können ein beachtliches Alter erreichen.
Bei verschiedenen Vertretern der Gattung sind Lebensspannen von 20 Jahren und mehr bekannt.
Für Aphonopelma johnnycashi selbst liegen allerdings noch keine ausreichend umfangreichen Langzeitdaten vor, um eine genaue Lebenserwartung zuverlässig festzulegen.
Es ist dennoch davon auszugehen, dass Weibchen bei guter Pflege deutlich langlebiger sind als Männchen.
Adulte Männchen besitzen nach ihrer Reifehäutung eine wesentlich kürzere verbleibende Lebenszeit.
Im Herbst beginnt die Partnersuche
Ein interessantes Verhalten zeigt sich während der Fortpflanzungszeit.
In Kalifornien verlassen adulte Männchen ihre Wohnhöhlen vor allem im Herbst.
Zwischen September und November sind sie auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen unterwegs.
Dabei legen sie teilweise größere Strecken zurück.
Die Weibchen bleiben dagegen überwiegend in ihren Erdhöhlen.
Gerade dieses unterschiedliche Verhalten zeigt, wie stark sich die Lebensweise der Geschlechter nach der Geschlechtsreife verändern kann.
Ruhiges Verhalten mit einer wichtigen Besonderheit
Aphonopelma johnnycashi kann eine eher ruhige und zurückgezogene Vogelspinne sein.
Trotzdem solltest du sie nicht unnötig anfassen.
Wie andere amerikanische Vogelspinnen besitzt sie Brennhaare, die zur Verteidigung eingesetzt werden können.
Diese Haare können auf der Haut Juckreiz und Reizungen verursachen.
Besonders empfindlich reagieren Augen und Schleimhäute.
Deshalb empfehlen wir, die Spinne möglichst im Terrarium zu beobachten.
Für notwendige Umsetzungen eignet sich eine Fangdose.
Ist Aphonopelma johnnycashi für Anfänger geeignet?
Grundsätzlich kann diese Art auch für Einsteiger interessant sein.
Die Haltung erfordert keine komplizierte Technik.
Ein ausreichend großes Terrarium, ein tiefer Bodengrund, eine geeignete Wohnhöhle und eine Wasserschale bilden bereits die wichtigsten Grundlagen.
Allerdings solltest du wissen, dass die Tiere häufig zurückgezogen leben.
Wer eine Vogelspinne sucht, die ständig sichtbar ist, wird mit dieser Art möglicherweise weniger Freude haben.
Wer dagegen eine ruhige, bodenbewohnende Vogelspinne mit interessantem Grabverhalten und einer außergewöhnlichen Geschichte sucht, trifft mit Aphonopelma johnnycashi eine interessante Wahl.
Vorteile auf einen Blick
- Wissenschaftlicher Name: Aphonopelma johnnycashi Hamilton, 2016
- Familie: Theraphosidae
- Herkunft: Kalifornien, USA
- Verbreitung: Westliche Ausläufer der Sierra Nevada
- Namensgeber: Johnny Cash, der „Man in Black“
- Weibchen: Sandbrauner Vorderkörper, dunkle Beine und goldbraune Behaarung
- Männchen: Im adulten Stadium überwiegend schwarz
- Lebensweise: Bodenbewohnend und grabend
- Verhalten: Überwiegend ruhig und zurückgezogen
- Terrarium: Ab ungefähr 30 × 30 × 30 cm
- Bodengrund: Mindestens 10–15 cm
- Temperatur: 22–26 °C
- Feuchtigkeit: Überwiegend trocken
- Wasserversorgung: Kleine Wasserschale
- Futter: Heimchen, Grillen und Schaben
- Wachstum: Vergleichsweise langsam
- Lebenserwartung: Weibchen vermutlich sehr langlebig
- Haltung: Einzeln
- Schwierigkeitsgrad: Einfach bis mittel
Passendes Zubehör für dein Setup
Vogelspinnen & Skorpion Terrarium Komplettset – bietet die ideale Grundlage für eine naturnahe Haltung von Aphonopelma johnnycashi mit grabfähigem Bodengrund und geschützten Versteckmöglichkeiten.
Insektenliebe Terrarium – bietet ausreichend Grundfläche für eine bodenbewohnende Vogelspinne und ermöglicht eine natürliche Einrichtung mit tiefem Bodengrund.
Vogelspinnen-Substrat – bildet die Grundlage für einen grabfähigen Bodengrund und unterstützt das natürliche Höhlenbauverhalten.
Wüstensand – lässt sich mit dem Vogelspinnen-Substrat kombinieren und verbessert die Struktur des Bodengrunds.
Korkrinde – bietet einen geschützten Rückzugsort und kann als Ausgangspunkt für eine selbst angelegte Wohnhöhle dienen.
Exo Terra Eckwassernapf – sorgt dafür, dass jederzeit frisches Wasser zur Verfügung steht, ohne das gesamte Terrarium befeuchten zu müssen.
Fazit: Nicht nur die Männchen haben etwas Besonderes zu bieten
Aphonopelma johnnycashi ist eine Vogelspinne mit einer außergewöhnlichen Geschichte.
Während ihr wissenschaftlicher Name auf die schwarzen Männchen und den berühmten Musiker Johnny Cash zurückgeht, begeistern die Weibchen mit einem ganz eigenen Farbspiel.
Der sandbraune Vorderkörper, die tiefschwarzen Beine und die goldbraune Behaarung des Hinterleibs bilden einen wunderschönen Kontrast.
Hinzu kommt ihre interessante Lebensweise als grabende Vogelspinne aus Kalifornien.
Für die erfolgreiche Haltung empfehlen wir ein Terrarium ab ungefähr 30 × 30 × 30 cm, einen mindestens 10–15 cm tiefen Bodengrund und Temperaturen zwischen 22 und 26 °C.
Eine überwiegend trockene Einrichtung mit einer geeigneten Wohnhöhle und ständig verfügbarem Trinkwasser entspricht ihren grundlegenden Bedürfnissen.
Wer eine langlebige, ruhige Vogelspinne sucht und Freude daran hat, natürliches Grab- und Jagdverhalten zu beobachten, findet mit Aphonopelma johnnycashi einen außergewöhnlichen Terrarienbewohner.
Perfekt kombiniert mit
-
Insektenliebe Terrarium
Preisspanne: 34,99 € bis 54,98 € inkl. MwSt. zzgl. Versand -
Exo Terra Eckwassernapf
Preisspanne: 14,29 € bis 29,99 € inkl. MwSt. zzgl. Versand


















